Deland

 


Deland:

mit seinen ca. 28.000 Einwohnern liegt zwischen Orlando und Daytona und ist definitiv ein Stopp wert.
Im Jahre 1876 wurde sie von dem New Yorker Backpulvermagnaten Henry Addison Deland gegründet.
Er wollte diese Stadt zu einem touristischen Ziel sowie ein Zentrum für Landwirtschaft und Zitrusfrüchte machen. Nach dem großen Frost von 1885 platzten seine Träume und Er verließ die Stadt. Er übergab die Geschicke seinem Freund John B. Stetson (Hutmacher und Erfinder des Cowboyhutes). Stetson erklärte die Stadt zu seinem Winterquartier und brachte im späten 19. Jahrhundert u.a. die Elektrizität nach Deland. Damit war es der erste Ort in Florida, an dem die Straßen mit Glühbirnen beleuchtet wurden. Die Stadt (Spitzname Athen von Florida) bietet eine Fülle von Gebäuden aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert im mediterranen Stil und beherbergt die Stetson-Universität, die ältesten Hochschule Florida. Ursprünglich hieß sie Deland Academy aber zu Ehren von John B. Stetson wurde sie umbenannt.
Das Herzstück ist der historische Bezirk (Woodland Boulevard Kreuzung New York Avenue). An vielen Gebäuden und Mauern findet man großartige Wandmalereien, die die Ereignisse der historischen Vergangenheit der Stadt darstellen.
Durch diese historische Kleinstadtatmosphäre war Deland ein gern gesehener Schauplatz in Filmen und im Fernsehen.
Wer Zeit auf seiner Reise hat kann neben dem Museum of Art auch den De Leon Springs State Park erkunden.



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